Ensemble Officium

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Ensemble Officium

hat sich in den vergangenen Jahren mit seinen Interpretationen von Musik der Renaissance, Gregorianischem Choral und mittelalterlicher Mehrstimmigkeit international einen hervorragenden Namen gemacht. Im Zentrum der Arbeit des Solistenensembles steht dabei die Auseinandersetzung mit der Aufführungspraxis und
dem Repertoire der Vokalpolyphonie des ausgehenden 16. Jahrhunderts in Italien und Süddeutschland. Ganz nach den Gepflogenheiten der Zeit rückt dabei auch der konzertierende Stil des frühen Barock immer mehr ins Blickfeld.

Ein Alleinstellungsmerkmal unter den Ensembles der "Alten Musik" sind die Bemühungen um das Werk des weitgehend unbekannten Leonhard Lechner, der im Zentrum eines weit reichenden Beziehungsgeflechts um Orlando di Lasso und dessen Münchener Schule steht. Motetten und Madrigale für bis zu 24 Stimmen gehören zu den spannenden Entdeckungen dieser Zeit.

Wie der Name schon erahnen lässt, hat sich das Vokalensemble von Anfang an der Klassischen Vokalpolyphonie Palestrinas und dessen Schule verschrieben. Mit der Wiederentdeckung und Ersteinspielung der 12-stimmigen Lauretanischen Vesper von Antonio Cifra hat sich das Ensemble um diesen bedeutenden Vertreter der Römischen Schule besonders verdient gemacht.

Letzte Änderung: 25.07.2013
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