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hat sich in den vergangenen Jahren mit seinen Interpretationen von Musik der Renaissance einen hervorragenden Namen gemacht. Das in der Regel 12-köpfige  Solistenensembles wagt sich dabei auch an die ganz groß besetzten Werke, wie das 24-stimmige „Quid chaos“ von Leonhard Lechner (auf CD) oder das 40-stimmige „Spem in alium“ von Thomas Tallis.

Aktuell hat sich das Ensemble auf Einladung des Württembergischen Landesmuseums Stuttgart und in Co-Produktion mit dem SWR Stuttgart in mehreren Stationen um die Erschließung der „Stuttgarter Chorbücher“ verdient gemacht. Sie zählen zu den umfangreichsten Chorbuch-Sammlungen der Renaissance in Deutschland und spiegeln die Musikpraxis des 16. Jahrhunderts wider. Eine erste CD mit Werken von Leonhard Lechner ist bereits erschienen. Die Chorbücher überliefern ein vielseitiges Repertoire und die Werke von Orlando di Lasso, Ludwig Daser, Jacquet de Mantua, Sigmund Hemmel oder Leonhard Lechner und werden auch in Zukunft die Arbeit des Ensembles begleiten.

Der Mitschnitt des Konzerts „Im Glanz der Renaissance“ aus der Schlosskirche Stuttgart wird am Samstag, 11. Juni,
um 19:05 Uhr auf SWR 2 gesendet.

Unter dem Titel „Music at San Marco“ erschien jüngst die neueste CD des Ensembles. Andrea Gabrieli zählt als gefragter Lehrer zu den prägendsten Musikergestalten des späten 16. Jahrhunderts. Am meisten bekannt ist er heute für seine groß angelegten mehrchörigen Werke. Die 1565 veröffentlichten „Sacrae Cantiones“ belegen jedoch auch die exzellente Beherrschung der klassischen Vokalpolyphonie.

Wie ein Kompendium der Aufführungspraxis jener Zeit werden die durchgehend 5-stimmigen Motetten der Sacrae Cantiones nach historischen Quellen in verschiedensten Besetzungen musiziert: So hören wir neben a-cappella oder mit Instrumenten verstärkten Fassungen auch eine colorierte Fassung für Zink und Orgel sowie Intavolierungen für Orgel und ein bis drei Stimmen.

Letzte Änderung: 05.03.2016
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